"Es gibt (also) viele Wege zum Glücklichsein, die leichter sind. Zum Beispiel, indem man Unangenehmes wegschiebt, sich mehr anschaut, wie die Welt so ist. Das ist sicher gut für das Wohlbefinden, aber nicht für die Weisheit. Denn zur Weisheit gehört das Mitgefühl mit anderen Menschen, Lebewesen, mit der Natur- also eine generelle Sorge um etwas, das mehr ist als man selbst."
Judith Glück, Professorin an der Uni Klagenfurt, forscht seit vielen Jahren zum Thema Weisheit.


