Sonntag, 9. Juni 2013
Samstag, 8. Juni 2013
Massachusetts, New Hampshire
New Vocabulary (powered by Matthew)
minion - einer, der jeden dreck wegräumen muss
phenom - herausragender Typ
terrific - großartig
to poop - scheißen
handyman - einer, der gut sachen reparieren kann
greasy spoon - schmieriger Löffel, Bezeichnung für ein eher unappetitliches Lokal
going the way of the Dodo - Aussterben , z.B. indem man einfach die Straße quert
here comes the Devil - wenn man vom Teufel spricht
it's all teed up - kommt vom Tee beim Golf
par for the course - kommt vom Golf, meint Ziel genau erreicht
hedgehog - Igel
cheesy - schmalzig
It's like watching paint dry - urlangweilig
when hell freezes over - praktisch nie
no service - kein netz
no charge - keine Batterie
to be continued
minion - einer, der jeden dreck wegräumen muss
phenom - herausragender Typ
terrific - großartig
to poop - scheißen
handyman - einer, der gut sachen reparieren kann
greasy spoon - schmieriger Löffel, Bezeichnung für ein eher unappetitliches Lokal
going the way of the Dodo - Aussterben , z.B. indem man einfach die Straße quert
here comes the Devil - wenn man vom Teufel spricht
it's all teed up - kommt vom Tee beim Golf
par for the course - kommt vom Golf, meint Ziel genau erreicht
hedgehog - Igel
cheesy - schmalzig
It's like watching paint dry - urlangweilig
when hell freezes over - praktisch nie
no service - kein netz
no charge - keine Batterie
to be continued
Donnerstag, 2. Mai 2013
Mittwoch, 1. Mai 2013
Nemesis
Ein Todesstern (Nemesis), der alle 68 Millionen Jahre aus dem Dunkel auftaucht und die Erde verwüstet, ist die Annahme eines Wissenschaftlers mit depressiver Veranlagung. Käme Nemesis, wäre es ihm ein Volksfest.
Ebenso realistisch wäre die Annahme, dass alle 51 Millionen Jahre ein gigantischer Eissalon an uns vorbei rast, der sich mit der Stimme von Christina Aguilera ankündigt.
Ebenso realistisch wäre die Annahme, dass alle 51 Millionen Jahre ein gigantischer Eissalon an uns vorbei rast, der sich mit der Stimme von Christina Aguilera ankündigt.
Donnerstag, 11. April 2013
An alle Nassrasierer
Ihr könnt euch den Dauerkauf von Klingen sparen.
Ihr könnt Abfall vermeiden, Ressourcen schonen, eurem geplagten Gewissen eine Ruhepause gönnen und der Klingenindustrie eins auswischen.
Für das gesparte Geld könnt ihr euch auch einmal in der Woche vom Barbier scheren lassen.
Wie das geht?
Ganz einfach: Nach jeder Rasur mit der Klinge auf einem Rest Rasierschaum in Nicht-Rasierrichtung!
ein paar mal nachschärfen.
Bitte ausprobieren und die Botschaft weiterverbreiten.
Da geht noch viel mehr.
Ihr könnt Abfall vermeiden, Ressourcen schonen, eurem geplagten Gewissen eine Ruhepause gönnen und der Klingenindustrie eins auswischen.
Für das gesparte Geld könnt ihr euch auch einmal in der Woche vom Barbier scheren lassen.
Wie das geht?
Ganz einfach: Nach jeder Rasur mit der Klinge auf einem Rest Rasierschaum in Nicht-Rasierrichtung!
ein paar mal nachschärfen.
Bitte ausprobieren und die Botschaft weiterverbreiten.
Da geht noch viel mehr.
Montag, 1. April 2013
Krumau, Tschechien
Venedig mit nur einem Kanal, der dickdarmgleich 2 Inseln umschlingt, den schlossigen und den häusrigen. Durch diesen Darm jagen Ströme von Bakterien, als Touristen verkleidet. Mit kleinen Kameras gastroskopieren sie die schmucken Darmwände. Am Ausgang dieser "Darmstadt" werden sie in Reisebusse ausgeschieden. Manchmal staut es sich und eine Kolik baut sich auf, beginnt zu gären und zu schwären bis Druck und Peristaltik den Strom wieder in Bewegung setzen.
Scheißtourismus.
In einer Kneipe spielen am Abend Charly Leitner und Willy Bell Oldies. Alles raucht und lauscht den beiden Gitarristen, deren verstärkte Instrumente über 2 scheppernde Boxen durch das Kellergewölbe gejagt werden. Das Bier wird im tiefgefrorenem Glas serviert, ein Hochgenuß.
Am nächsten Morgen werden wir beim Stadtbummel angesprochen. Es ist Charly Leitner. Seine Urgroßmutter saß mit Adolf Hitler in der Schulklasse. Wenn sein Vater ihn abholte, pfiff er nach ihm, wie nach einem Hund.
Die Folgen kennt man.
Charlys Familie zog dann nach Gmunden. Dort hat ein Verwandter von ihm öfter in der Stammkneipe von Thomas Bernhard gesessen, aber nie ein Wort mit ihm gewechselt.
Scheißtourismus.
In einer Kneipe spielen am Abend Charly Leitner und Willy Bell Oldies. Alles raucht und lauscht den beiden Gitarristen, deren verstärkte Instrumente über 2 scheppernde Boxen durch das Kellergewölbe gejagt werden. Das Bier wird im tiefgefrorenem Glas serviert, ein Hochgenuß.
Am nächsten Morgen werden wir beim Stadtbummel angesprochen. Es ist Charly Leitner. Seine Urgroßmutter saß mit Adolf Hitler in der Schulklasse. Wenn sein Vater ihn abholte, pfiff er nach ihm, wie nach einem Hund.
Die Folgen kennt man.
Charlys Familie zog dann nach Gmunden. Dort hat ein Verwandter von ihm öfter in der Stammkneipe von Thomas Bernhard gesessen, aber nie ein Wort mit ihm gewechselt.
Sonntag, 11. November 2012
Vor der OP
Es gibt Regeln. Ich frage den Arzt, der morgens zur Visite kommt, ob ich noch mal Ausgang bekomme.
Eher nicht üblich, meint er. Ich könnte unter ein Auto laufen.
Und ein Restaurantbesuch könnte zu Durchfall oder anderen Unannehmlichkeiten führen.
Ich folge dem guten Rat, was sonst?
Hoffentlich stürzt kein Flugzeug ins AKH.
Und hoffentlich läuft kein Patient Amok.
Eher nicht üblich, meint er. Ich könnte unter ein Auto laufen.
Und ein Restaurantbesuch könnte zu Durchfall oder anderen Unannehmlichkeiten führen.
Ich folge dem guten Rat, was sonst?
Hoffentlich stürzt kein Flugzeug ins AKH.
Und hoffentlich läuft kein Patient Amok.
Donnerstag, 8. November 2012
Der Herzschubs
Hoch oben, auf der 20. Ebene im AKH Wien warte ich auf eine OP.
Dabei hatte ich das Vergnügen, Aladin Basic kennen zu lernen. Er kommt aus Prijedor in Bosnien. Er ist Waise und mittlerweile 17 Jahre alt.
Er hat eine Herztransplantation hinter sich und ist ein sympathischer, witziger, hellwacher Junge.
Stolz zeigt er mir ein Trikot der bosnischen Fußball-Nationalmannschaft mit den Unterschriften aller Spieler.
Dann darf er zum ersten Mal wieder unter die Dusche und kommt fast nicht mehr raus vor Vergnügen.
Die OP wurde ausschließlich aus Spendengeldern finanziert. Anita, Malerin und aus der gleichen Stadt wie Aladin, managt vor Ort alles für ihn. Ich bin zutiefst beeindruckt und habe diese fröhliche Gesellschaft sehr genossen. Heute wurde Aladin nach einem halben Jahr Krankenhaus entlassen und ich wünsche mir, dass das alles eine Chance für ihn ist.
Anita, die Malerin, klärt mich auf, wie nach der OP, bei der ja das Herz ruhiggestellt und der Patient durch die Herz-Lungenmaschine am Leben gehalten wird, das Herz wieder geweckt wurde. Ich bin überrascht. Es wurde mit dem Finger angeschubst.
Was für ein Moment.
Homepage von Anita:
http://www.anitazecic.com/
Aladin:
http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=hr&tl=de&u=http%3A%2F%2Fpuharska.net%2Faladin%2Ftransplatacija.html&anno=2
Nach etlichen Fachgesprächen erfahre ich, dass der Schubs nicht immer seinen Auftritt hat.
Das Herz beginnt spontan wieder mit der Pumperei, wenn die Gefäßklemmen weg kommen.
Ist doch auch schön, dass man das allein schafft.
Dabei hatte ich das Vergnügen, Aladin Basic kennen zu lernen. Er kommt aus Prijedor in Bosnien. Er ist Waise und mittlerweile 17 Jahre alt.
Er hat eine Herztransplantation hinter sich und ist ein sympathischer, witziger, hellwacher Junge.
Stolz zeigt er mir ein Trikot der bosnischen Fußball-Nationalmannschaft mit den Unterschriften aller Spieler.
Dann darf er zum ersten Mal wieder unter die Dusche und kommt fast nicht mehr raus vor Vergnügen.
Die OP wurde ausschließlich aus Spendengeldern finanziert. Anita, Malerin und aus der gleichen Stadt wie Aladin, managt vor Ort alles für ihn. Ich bin zutiefst beeindruckt und habe diese fröhliche Gesellschaft sehr genossen. Heute wurde Aladin nach einem halben Jahr Krankenhaus entlassen und ich wünsche mir, dass das alles eine Chance für ihn ist.
Anita, die Malerin, klärt mich auf, wie nach der OP, bei der ja das Herz ruhiggestellt und der Patient durch die Herz-Lungenmaschine am Leben gehalten wird, das Herz wieder geweckt wurde. Ich bin überrascht. Es wurde mit dem Finger angeschubst.
Was für ein Moment.
Homepage von Anita:
http://www.anitazecic.com/
Aladin:
http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=hr&tl=de&u=http%3A%2F%2Fpuharska.net%2Faladin%2Ftransplatacija.html&anno=2
Nach etlichen Fachgesprächen erfahre ich, dass der Schubs nicht immer seinen Auftritt hat.
Das Herz beginnt spontan wieder mit der Pumperei, wenn die Gefäßklemmen weg kommen.
Ist doch auch schön, dass man das allein schafft.
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Zur Verurteilung der Erdbebenforscher
Alle Wissenschaftler weltweit werden verklagt wegen Verharmlosung.
Sie wissen es alle und haben nicht gewarnt vor den Risiken von
fast allem.
Sie wissen es alle und haben nicht gewarnt vor den Risiken von
fast allem.
Wo ihr zu Hause seid
"Bei mir sads alle im Oarsch daham,
im Oarsch dort is eicher Adress
Bei mir sads alle im Oarsch daham,
und I bin dem Oarsch sei Abszess."
Wunderbare Erwiderung auf alle möglichen täglichen Anwürfe.
Allein dafür hat es sich gelohnt, nach Österreich zu ziehen.
http://www.youtube.com/watch?v=eDuvpNkAKiw
im Oarsch dort is eicher Adress
Bei mir sads alle im Oarsch daham,
und I bin dem Oarsch sei Abszess."
Wunderbare Erwiderung auf alle möglichen täglichen Anwürfe.
Allein dafür hat es sich gelohnt, nach Österreich zu ziehen.
http://www.youtube.com/watch?v=eDuvpNkAKiw
Mittwoch, 17. Oktober 2012
B I L D
Samstag, 11. August 2012
Immer wenn ich in Saarbrücken bin,
regrediere ich und fühle meine Kindheit. Doch dies ist das erste Mal, dass ich dabei tatsächlich körperliche Veränderungen bemerke. Ich hoffe, das geht wieder weg!
Sonntag, 15. Juli 2012
FJK
12. bis 14. Juli
Um halb 6 aufgewacht. Eine Schwester
begrüßt uns mit „Guten Morgen“ . Wir sind 3. Ich bekam das Bett
in der Mitte zwischen 2 Herren, die um einiges älter sind. Wir
liegen auf H 31. H steht für Herz und ist eines der noch nicht
runderneuerten Gebäude des Kaiser Franz Joseph Krankenhauses.
Es war sicher einmal ein wahres
Prachtstück vor guten hundert Jahren großzügig angelegt mit
Grünanlagen, einer von etlichen Pavillions.
Die Aufnahme war reibungslos verlaufen. Ich kam direkt von der Arbeit und die Schwester war sauer, weil ich so spät (aber genehmigt und angekündigt) kam. Eines der zahlreichen Kommunikationsprobleme.
Die Aufnahme war reibungslos verlaufen. Ich kam direkt von der Arbeit und die Schwester war sauer, weil ich so spät (aber genehmigt und angekündigt) kam. Eines der zahlreichen Kommunikationsprobleme.
Heute regnet es und ich warte auf meine
Herzkatheteruntersuchung. Ich hatte eine Voruntersuchung und erste
Visite von 2 Ärzten bereits gestern nach meiner Aufnahme am Abend.
Die beiden sind sehr jung, bemühen
sich aber nach besten Kräften um einen souveränen Auftritt, eine
feste investigative Stimme und die in Jahrtausenden gehegte Autorität
des Medizinmannes. Das alles soll auch zu einem gediegenen Einkommen
in absehbarer Zeit beitragen, incl. flottem Flitzer, Motoryacht und
hipper Hütte.
Ich habe immer das Gefühl, dass die
gleich schneiden wollen, aufmachen, Kontrolle über meine Organe.
Noch nie kam die Frage: Was möchten Sie hier?
Ich möchte nämlich nicht operiert
werden. Ich suche nach einer Medizin, die mich in meinem Wunsch
unterstützt, mit meiner außergewöhnlichen (ich vermeide bewusst
den Begriff „degeneriert“) Aortenklappe das Leben zu genießen.
Dafür verzichte ich gerne auf
Höchstleistungen, die eine Zigarette am Abend und gehe auch gerne
beruflich alles etwas ruhiger an. Natürlich sollte ich auch
Infektionen vermeiden.
Einer der Ärzte sagte, Schwarzenegger
hätte ebenfalls eine zusammengewachsene Herzklappe gehabt. Er hätte
zuerst eine Schweineklappe einsetzen lassen, danach eine aus Metall.
Und der Mann schaut doch prächtig aus. Das macht Mut. Aber ich
möchte ja nicht operiert werden.
Ich möchte immer auf dem selben
Wissensstand sein wie meine behandelnden oder untersuchenden Ärzte
und mir eine Meinung bilden. Das allein ist schon krank.
Ich suche außerdem den Mediziner
meines Vertrauens, einen, der zumindest den Anschein erweckt, dass er
sich a) für mich und/oder b) für sein Fach, sprich meinen Fall
interessiert.
Meine Herzklappe ist nämlich etwas
besonderes und verdient Zuwendung und Interesse. Sollte ich den/die
Supermediziner/in finden, werde ich mich und meine Herzklappe, falls
erforderlich in seine/ihre Hände legen.
Ich soll noch zum Lungenröntgen. Können Sie gehen? Was sonst, denke ich, oder bedeutet der Aufenthalt in einem Spital, dass man die Gehfähigkeit abgibt? Und so werde ich telefonisch angekündigt als "gehender Patient". Nach dem begangenen Röntgen, melde ich mich auf meiner Station ab und benutze meine Beine, um als gehender Patient mit einer ersten Nadel im Arm das nahegelegene Kinozentrum aufzusuchen. Mein Bettnachbar ist neidisch, weil er an der Flasche hängt und nicht mit kann. Bis elf ist die Station offen, dann muss man klingeln. Der Arzt meint, früher hätte man dem Portier ein Trinkgeld gegeben, wenn man spät kam, ich solle schon mal einen Hunderter mitnehmen. Ist ja geschenkt.
Ich wähle Ice Age 4, weil ich es für die Psyche eines Spitalspatienten für aufbauender erachte als eine Tschernobyl-Doku.
Ich soll noch zum Lungenröntgen. Können Sie gehen? Was sonst, denke ich, oder bedeutet der Aufenthalt in einem Spital, dass man die Gehfähigkeit abgibt? Und so werde ich telefonisch angekündigt als "gehender Patient". Nach dem begangenen Röntgen, melde ich mich auf meiner Station ab und benutze meine Beine, um als gehender Patient mit einer ersten Nadel im Arm das nahegelegene Kinozentrum aufzusuchen. Mein Bettnachbar ist neidisch, weil er an der Flasche hängt und nicht mit kann. Bis elf ist die Station offen, dann muss man klingeln. Der Arzt meint, früher hätte man dem Portier ein Trinkgeld gegeben, wenn man spät kam, ich solle schon mal einen Hunderter mitnehmen. Ist ja geschenkt.
Ich wähle Ice Age 4, weil ich es für die Psyche eines Spitalspatienten für aufbauender erachte als eine Tschernobyl-Doku.
Derweil werde ich mitsamt Bett durchs
Haus geschoben, in ein Fahrzeug verladen und nach Kathederland
verfrachtet. Da sind alle entspannt und ich werde zu jeder Zeit
tadellos informiert, was da gerade gestochen, gespritzt, ein- und
ausgeführt, rasiert, geschmiert oder geröntgt wird. Auf dem Monitor
kann ich ein wenig mitverfolgen, wie so ein Fädchen sich in meiner
Brust ringelt.
Ich kann ganz zart den Weg des Drahtes
durch den Arm spüren, dann nicht mehr. Erkennen kann ich nichts,
werde aber informiert, dass der heftige Strom meiner wuchtigen Klappe
die Kamera immer wieder wegpustet, sodass kein Bild zustande kommt.
Deshalb muss nach etlichen Versuchen
doch der Weg durch die Leiste gestochen werden, worüber ich mich
nicht wirklich freue. Der Arzt meint, die ganzen Drähtchen wären
optimiert für diesen Weg, weil es der traditionelle und erste Weg
war.
Inzwischen fühlt sich mein Daumen
etwas taub an und ich nutze das Vorhandensein einer Harnflasche, um
dem kräftigen Drang des Kontrastmittels nachzugeben. Tut das gut.
Endlich gelingt das Klappenshooting und ich werde erlöst. Mit
Druckverbänden und Pflastern reise ich wieder per Bett zurück in
meine Station. Erfrischende Regentropfen begrüßen mich. Oh, wie
dankbar bin ich, dass die Hitzewelle ein Ende hat.
Vor dem Mittagessen erlebe ich meine
erste Visite. Der Stationsarzt brüllt Anweisungen, Fragen,
Antworten, Vorwürfe so laut, dass ich bereits über das
Nachbarzimmer Bescheid weiß. Der Voraustrupp ist bereits im Zimmer.
Zettelfuchtelnd folgt der Stationsarzt. Wem auch immer teilt er
lautstark mit, dass er seit 80 Stunden im Dienst ist. Er wird sich
doch nicht bei den Patienten ausheulen? Die Botschaft für uns 3
kommt an: Lasst den Mann bloß in Ruhe, nicht widersprechen, am
besten überhaupt nicht sprechen oder vorsichtig bestätigen. Bei
meinem Nachbarn geht es um einen Sturz in der Nacht, bei mir
eigentlich um nichts, ausser dass ich angeblich nach Bad Homburg will
zur Rekonstruktion, also einer der sich selber managt. Okay für ihn,
eventuell ein wenig beleidigend für den medizinischen Standort
Österreich, aber er lässt es nicht spüren und verspricht mir einen
Arztbrief hoffentlich nicht für Bad Homburg, denn Homburg liegt im
Saarland und ist Bad-los. Egal, ich bin durch.
Der arme S. kommt dann voll dran. Er
ist sauer, weil es ihm um eine Herzklappe geht und er eine
Darmspiegelung hatte. Tja, da sind halt noch ein paar
Voruntersuchungen nötig, haben wir Probleme damit?
Herr S. Grummelt.
Sagen Sie was
S. grummelt; basst scho.
Scheinbar nicht.
S. grummelt noch mehrmals ohne was zu
sagen, bis er schließlich doch noch zum Ausdruck bringt, dass er das
Gefühl hat, dass nix weiter geht.
Sie müssen sich auch gar nicht
operieren lassen.
S. findet alles okay. Stationsarzt doch
nicht explodiert nach 80-Stunden-Schicht.
Und schon sind alle weg und der
Essenstransport fährt vor. Das ist unter den gegebenen Umständen
das Highlight des Tages und hinterlässt drei wortlos sich
vollstopfende Visitierte.
Richtig glücklich bin ich dann, als
mich meine Frau besucht.
Man informiert mich, dass ich morgen
nach der Visite aus-checken kann.
So nach und nach werden die Verbände
entfernt und enthüllen 2 winzige, schön verheilte Eintrittswunden.
Die Nächte sind hart. Ich liege
zwischen Schnarchbär und Rumpelstilzchen und im Nebenzimmer, einem
Einzelzimmer residiert das Krokodil. Noch niemand hat es gesehen,
jeder hat es gehört. Wer den Drachen Dagobert aus Kasperl kennt,
sollte sich die dreifache Lautstärke vorstellen, dazu weniger
Verständlichkeit und mehr Gejammer. Das Krokodil hat ausgedehnte
Brüllphasen, gegen die wir uns durch sofortiges Verschließen der
Flurtür zur Wehr setzen. Viel mehr kann man nicht tun, es sei denn
man hat Ohrstöpsel oder Kopfhörer im Gepäck.
Nachdem meine Verbände entfernt und
die Eintrittswunden gut verheilt sind, spaziere ich durchs Haus. Im
Treppenhaus gibt es eine Fotoausstellung vielleicht von einem
hobbyversessenen Primararzt, der sich so von den Niederungen
stöhnender Krokodile erholt. Es geht um Delphine und andere
Meerestiere. In originellen, qualitativ beachtlichen Fotomontagen
schwimmen Fischschwärme durch die Wüste. Das Bild heißt in etwa
„Clownfischfamilie auf Urlaub“.
Angekündigt werden neue Fotos im
September. Schade, bin schon weg, denke ich, bis mein Blick auf die Jahreszahl
fällt: 2007, das Jahr des Delphins.
Mein Liebling im Treppenhaus ist ein
betagter Aufzug, dessen Besonderheit ist, dass er immer funktioniert und
die Tür automatisch aufschwingt. Ich benötige 3 Fahrten, um endlich
zu begreifen, dass ich die Finger von der Tür lassen muss. Dann sind
wir dicke Freunde und ich beobachte ergriffen, wie dieses
vorsintflutliche Teil gemächlich, aber verlässlich eine innere
Falttür öffnet und dann mit Klick und Klack die äußere beige
lackierte Tür öffnet. Man muss einfach nur Knöpfchen drücken und
abwarten.
Im Keller stehen 2 Getränkeautomaten,
einer davon für diverse Kaffeespezialitäten. Leider ist mir alles
Kleingeld abhanden gekommen, sodass ich mich verzweifelt nach einer
Wechselmöglichkeit umsehe. Da kommt ein kräftig gebauter Mann und
bietet mir Hilfe an. Er kann zwar nicht wechseln, dafür spendiert er
mir einen Kaffee, ist doch klar. Er ist türkischstämmig, d.h. wie
ich migrationshintergründig. Seine Familie ist riesig, dreistellige
Zahlen, und wächst rasant. Ich rechne hoch, dass sie innerhalb der
nächsten 20 Jahre die Mehrheit in Österreich und Deutschland
ausmachen könnte. Er sieht super aus und arbeitet seit mehr als 20
Jahren als Techniker für das Krankenhaus. Außerdem ist er ein
netter Typ.
Gerade erhalte ich den Arztbrief und
nun trennt mich nur noch eine Nadel in meiner Vene vom Abflug. Als
die Schwester kommt, fragen wir sie nach dem Krokodil im Nebenzimmer.
Vorher war mir schon aufgefallen, dass die Schwestern öfter
kicherten, wenn sie den Mann behandelten.
Sie meinte, er wäre lustig. Manchmal
würde er weinen und singen. Er kommt schon seit Jahren, wegen
Krankheit, meint sie kryptisch.
Freitag, 15. Juni 2012
The Sound of Silence
Das Grundgeräusch, das kosmische Hintergrundrauschen der Stadt hat eine Hauptquelle und das ist der motorisierte Verkehr. Er brüllt rund um die Uhr, in der Nacht um ein paar kaum gefühlte Dezibel weniger als am Tag.
Vermutlich wurde im gesamten Stadtgebiet versehentlich Brüllasphalt verlegt.
In diesen Sound mischen sich überraschenderweise ein paar Singvögel, deren Existenz ich bisher angezweifelt hatte.
Verlässt man die Straßenebene nach unten, verstummt das Automobile und macht dem eisernen Geschrei der Subway Platz. Das rattert, rumpelt, quietscht dicht an der Schmerzgrenze. Wenn der Zug steht, ächzt er noch ein wenig nach und öffnet dann zischend seine Pforten. Es gibt 2 Arten von Zügen, den Express und den Lokalen. An vielen Stationen halten nur die locals. Da gibt es Mittelspuren für die express trains, durch Säulen abgetrennt. Wenn ein express train durch die Station donnert, beginnt dies im unhörbaren Rumpelbereich, d.h. der Magen ist das Ohr. Das steigert sich recht schnell zu einem orgiastischen Höhepunkt, wenn das eiserne Geschrei, von den Säulen zerhackt, die ganze Station zum Erbeben bringt, und dann wird es wieder ruhig, so ruhig, dass man miteinander sprechen könnte, wäre man nicht mit Lesen, iphone-Gefummel oder Kaffeetrinken beschäftigt.
Wir erhöhen die Anzahl der täglich Transportierten auf 4,5 Millionen+2.
Das Subwaybrüllen dringt übrigens durch die Luftschächte nach draußen, vermählt sich mit dem Autogebrüll und erreicht unsere Fenster im 15. Stockwerk. Einmal dringen auch deutlich die Bässe eines nächtlich cruisenden Hiphop-Fans überlaut in diese Höhen. Entweder wurde er dabei für den Rest seines Lebens taub oder er war es schon.
Ein weiteres Hörerlebnis sind Brücken. Wir genießen den brutalen Heavymetalsound der Williamsburg Bridge direkt unterhalb am Ufer des East River. Auch da ein Mix zwischen Subway und Autos. Das Besondere am Brückensound sind die Fugen. Wer lange übt, könnte am Geräusch erkennen, welcher Reifen da gerade von der Fuge seinen Schlag erhält und antwortet.
Die Spitzen dieser Kakophonie werden zuverlässig behauptet von den nervigsten Sirenen weltweit von Ambulance, Police oder Firefighters, die gerade eine Katze von der Fensterbank im 18. Stockwerk retten.
Die Parks werden wiederum belagert von den Straßen und es ist ein Hochgenuss, zu erleben, wie deren Lärmpegel bei jedem Meter schwindet bis zu einem entfernten Rauschen. Und dann erst hört man wieder die Lebewesen der Stadt, erst die Kinder, dann die Vögel und dann das sanfte Geplätscher plaudernder Flaneure. Hin und wieder sind die Kopfhörer eines Joggers so laut eingestellt, dass man ein wenig mithören kann.
Und da ist er endlich, der Sound of Silence:
Vermutlich wurde im gesamten Stadtgebiet versehentlich Brüllasphalt verlegt.
In diesen Sound mischen sich überraschenderweise ein paar Singvögel, deren Existenz ich bisher angezweifelt hatte.
Verlässt man die Straßenebene nach unten, verstummt das Automobile und macht dem eisernen Geschrei der Subway Platz. Das rattert, rumpelt, quietscht dicht an der Schmerzgrenze. Wenn der Zug steht, ächzt er noch ein wenig nach und öffnet dann zischend seine Pforten. Es gibt 2 Arten von Zügen, den Express und den Lokalen. An vielen Stationen halten nur die locals. Da gibt es Mittelspuren für die express trains, durch Säulen abgetrennt. Wenn ein express train durch die Station donnert, beginnt dies im unhörbaren Rumpelbereich, d.h. der Magen ist das Ohr. Das steigert sich recht schnell zu einem orgiastischen Höhepunkt, wenn das eiserne Geschrei, von den Säulen zerhackt, die ganze Station zum Erbeben bringt, und dann wird es wieder ruhig, so ruhig, dass man miteinander sprechen könnte, wäre man nicht mit Lesen, iphone-Gefummel oder Kaffeetrinken beschäftigt.
Wir erhöhen die Anzahl der täglich Transportierten auf 4,5 Millionen+2.
Das Subwaybrüllen dringt übrigens durch die Luftschächte nach draußen, vermählt sich mit dem Autogebrüll und erreicht unsere Fenster im 15. Stockwerk. Einmal dringen auch deutlich die Bässe eines nächtlich cruisenden Hiphop-Fans überlaut in diese Höhen. Entweder wurde er dabei für den Rest seines Lebens taub oder er war es schon.
Die Spitzen dieser Kakophonie werden zuverlässig behauptet von den nervigsten Sirenen weltweit von Ambulance, Police oder Firefighters, die gerade eine Katze von der Fensterbank im 18. Stockwerk retten.
Die Parks werden wiederum belagert von den Straßen und es ist ein Hochgenuss, zu erleben, wie deren Lärmpegel bei jedem Meter schwindet bis zu einem entfernten Rauschen. Und dann erst hört man wieder die Lebewesen der Stadt, erst die Kinder, dann die Vögel und dann das sanfte Geplätscher plaudernder Flaneure. Hin und wieder sind die Kopfhörer eines Joggers so laut eingestellt, dass man ein wenig mithören kann.
Und da ist er endlich, der Sound of Silence:
Mittwoch, 13. Juni 2012
USA today
Eine wichtige Komponente, wenn man wirklich eintauchen will in die Welt der Amerikaner ist, morgens USA today zu lesen. Heute ging es beispielsweise um "bullies" . Das meint: Schikanieren über Internet. Das führte im aktuellen Fall zum Selbstmord eines Teenagers. Er war sich seiner sexuellen Orientierung nicht sicher und wollte ein Mädchen werden. Die Gewaltbereitschaft der Straße setzt sich im Internet fort und soll auch da bekämpft werden.
Außerdem sollen Frauen nach der Menopause doch nicht soviel Vitamin D mit Kalzium futtern, um die Knochen zu erhalten und Darmkrebs zu verhindern. So gut waren die Studien doch nicht, die das so empfahlen. Also raus mit den Riesenvorratskübeln an Vitamin D aus den Hausapotheken.
Eine weitere Komponente ist das Frühstücksfernsehen. Über uns plärrt ein Flatscreen in die Hotellobby. Weil der Frühstücksraum völlig überlastet ist, sitzen wir unter der Glotze und ich gebe mir ein wenig Vitamin TV (CNN).
Da wollen die Republikaner einen semantischen Angriff auf den Begriff "climate change" starten, indem sie ihn einfach streichen und die Dinge vom großen Zusammenhang abschnippeln, indem sie "permanent flooding" sagen. Dann ist es halt immer wieder mal glühend heiß, es gibt entsetzliche Un wetter, Dauertornados, Riesenhagel, Monsterstürme, Dauerregen, Hitzewelle an Weihnachten aber das Klima ist eigentlich o.k.
Netter Versuch.
Außerdem sollen Frauen nach der Menopause doch nicht soviel Vitamin D mit Kalzium futtern, um die Knochen zu erhalten und Darmkrebs zu verhindern. So gut waren die Studien doch nicht, die das so empfahlen. Also raus mit den Riesenvorratskübeln an Vitamin D aus den Hausapotheken.
Eine weitere Komponente ist das Frühstücksfernsehen. Über uns plärrt ein Flatscreen in die Hotellobby. Weil der Frühstücksraum völlig überlastet ist, sitzen wir unter der Glotze und ich gebe mir ein wenig Vitamin TV (CNN).
Da wollen die Republikaner einen semantischen Angriff auf den Begriff "climate change" starten, indem sie ihn einfach streichen und die Dinge vom großen Zusammenhang abschnippeln, indem sie "permanent flooding" sagen. Dann ist es halt immer wieder mal glühend heiß, es gibt entsetzliche Un wetter, Dauertornados, Riesenhagel, Monsterstürme, Dauerregen, Hitzewelle an Weihnachten aber das Klima ist eigentlich o.k.
Netter Versuch.
Montag, 11. Juni 2012
Halbzeit
Wir leben noch!
Gestern wurde der bisherige Kälterekord (by air conditioning) gebrochen. Den hielt der Lebensmittelladen in der Nähe der Studentenbude mit gefühlten 15 Grad in der Frischabteilung.
Die Subway unterbot das locker mit gefühlten 11 Grad im D-Wagen.
Wir hatten fast den ganzen Tag am Strand von Coney Island gegammelt und uns von Sonne und Meer verwöhnen lassen. Diesmal war es auch wirklich voll. Es war der erste offizielle Badetag des Sommers. Meine größte Sorge ist immer, dass sich jemand mit riesigem Ghettoblaster neben uns einrichtet und dann mit seinen Bässen mein Großhirn weichprügelt. Tatsächlich gab es um uns eine Menge solcher Geräte, die jedoch mit ihrem breit gefächerten Musikangebot ein wenig im Grundpegel untergingen.
Die Polizei ist immer präsent, entweder in 2er Patrouillen oder mit kleinen lustigen Strandbuggies, mit denen sie den Leuten über die Füße fahren. Das ist einerseits gewöhnungsbedürftig, auf der anderen Seite kommen eventuell vorhandene Hoodrats gar nicht erst auf dumme Ideen und so geht es recht friedlich zu, wenn sich alle Völker der Erde an diesem mächtigen Strand mischen.
Jutta haben es die Puerto Ricaner besonders angetan, die wohl irgendein Fest feiern und mit Liveband auf der Promenade abtanzen. Viele tragen Fahnen und alle strotzen vor Lebenslust. Dagegen schaut der weiße Durchschnittsami verdammt blass aus. So, als hätte ihn die Eroberung des Kontinents völlig ausgelaugt.
Ich mache mich mal auf die Sandalen zum Lunapark, um dort mein gefährlichstes Blähbäck-Video zu drehen:
Gestern wurde der bisherige Kälterekord (by air conditioning) gebrochen. Den hielt der Lebensmittelladen in der Nähe der Studentenbude mit gefühlten 15 Grad in der Frischabteilung.
Die Subway unterbot das locker mit gefühlten 11 Grad im D-Wagen.
Wir hatten fast den ganzen Tag am Strand von Coney Island gegammelt und uns von Sonne und Meer verwöhnen lassen. Diesmal war es auch wirklich voll. Es war der erste offizielle Badetag des Sommers. Meine größte Sorge ist immer, dass sich jemand mit riesigem Ghettoblaster neben uns einrichtet und dann mit seinen Bässen mein Großhirn weichprügelt. Tatsächlich gab es um uns eine Menge solcher Geräte, die jedoch mit ihrem breit gefächerten Musikangebot ein wenig im Grundpegel untergingen.
Die Polizei ist immer präsent, entweder in 2er Patrouillen oder mit kleinen lustigen Strandbuggies, mit denen sie den Leuten über die Füße fahren. Das ist einerseits gewöhnungsbedürftig, auf der anderen Seite kommen eventuell vorhandene Hoodrats gar nicht erst auf dumme Ideen und so geht es recht friedlich zu, wenn sich alle Völker der Erde an diesem mächtigen Strand mischen.
Jutta haben es die Puerto Ricaner besonders angetan, die wohl irgendein Fest feiern und mit Liveband auf der Promenade abtanzen. Viele tragen Fahnen und alle strotzen vor Lebenslust. Dagegen schaut der weiße Durchschnittsami verdammt blass aus. So, als hätte ihn die Eroberung des Kontinents völlig ausgelaugt.
Ich mache mich mal auf die Sandalen zum Lunapark, um dort mein gefährlichstes Blähbäck-Video zu drehen:
Nach der Bearbeitung (Ausschnitt):
Sonntag, 10. Juni 2012
Rudern
Urlaub fängt an, wenn man alle Vorhaben über Bord schmeißt und sich treiben lässt.
Dieser Zustand ist ideal und ich kann mich nur annähern mit dem Ruderboot. Ich miete eines im Central Parc Boathouse und berudere damit gar nicht mal so ungeschickt, als hätte ich Seefahrer im Stammbaum, den Lake. Der ist wunderbar verwinkelt mit Brücken und kleinen Inseln . An stillen Uferecken gibt es zahlreiche Schildkröten und seltsame Vögel. Die Schildkröten liegen auf dem Felsen und machen Yoga.
Nur meine Tochter wagt es, bei mir einzusteigen, und wir drehen noch eine Runde, während ein zarter Regen herunternieselt und asiatische Paare Verlobungsfotos im Brautkleid schießen.
Am Nachmittag noch eine Pediküre (ich bin der einzige männliche Kunde) und dann das Match Nr.7 der Finals: Boston Celtics gegen Miami Heat.
Ein Schlachtfest und wirklich ein Urlaubstag.
Leider schmerzt der Hintern von der eisernen Ruderbank.
Dieser Zustand ist ideal und ich kann mich nur annähern mit dem Ruderboot. Ich miete eines im Central Parc Boathouse und berudere damit gar nicht mal so ungeschickt, als hätte ich Seefahrer im Stammbaum, den Lake. Der ist wunderbar verwinkelt mit Brücken und kleinen Inseln . An stillen Uferecken gibt es zahlreiche Schildkröten und seltsame Vögel. Die Schildkröten liegen auf dem Felsen und machen Yoga.
Am Nachmittag noch eine Pediküre (ich bin der einzige männliche Kunde) und dann das Match Nr.7 der Finals: Boston Celtics gegen Miami Heat.
Ein Schlachtfest und wirklich ein Urlaubstag.
Leider schmerzt der Hintern von der eisernen Ruderbank.
| Central Park Boathouse |
Samstag, 9. Juni 2012
Occupy ?
Wenn er so weitermacht, wird er noch vom Börsenstier gehandelt und aufgespießt.
Baseball
Abonnieren
Posts (Atom)

